Für einige Probleme im TK-Bereich haben wir selber Lösungen entwickelt:
 

PRIMA, Geschäftsstellensoftware der Provinzial

 

Nach eingehenden Gesprächen, Diskussionen und Tests mit dem Expertenteam der Provinzial, ist es gelungen eine Softwareanpassung für Provinzialgeschäftsstellen zu entwickeln.
Das von AGFEO bekannte TK-Suite wurde entsprechend angepasst und eine spezielle Primasoftware entwickelt.
Wenn auch Sie eine Provinzialgeschäftsstelle leiten und die Vorzüge der computerunterstützten Telefonie (CTI) nutzen möchten, dann ist TKS der richtige Ansprechpartner für Sie.
Als zertifizierter Partner wird die Anbindung an ein PRIMA-System exklusiv von uns durchgeführt!
Lesen Sie hier einen Bericht der Provinzial.

Mittlerweile haben wir über 150 Geschäftsstellen
der Westfälischen Provinzial umgerüstet!

TAIFUN Handwerk

 


Wir selber arbeiten mit Taifun-Handwerk, TAIFUN ist ein Warenwirtschaftssystem für Elektro- sowie SHK-Betriebe.
Taifun bietet von Haus aus schon eine Telefonie-Schnittstelle (TAPI). Da diese unseren Anforderungen nicht genügte und mit einer AGFEO Telefonanlage noch mehr Möglichkeiten bestanden, haben wir eine eigene Software entwickelt. Basis hierfür ist der AGFEO Klick, der Anbindungen an Fremdsoftware ermöglicht.
Hier die Beschreibung des TAIFUN-Klick
 

Am PC-Bildschirm kann eine Anrufliste aufgerufen werden.

Diese registriert alle Verbindungen meines Telefons.
Durch ein Kontext-Menü kann ich per Mausklick in die entsprechende
Kundenakte meines Warenwirtschaftssystems verzweigen.
Eine enorme Zeitersparniss und Arbeitserleichterung.

Unser TAIFUN Telefonbuch.
Durch Eingabe des Namens oder der Nummer oder
Teilen von beiden kann man im Telefonbuch stöbern.
Auch hier lässt sich direkt in die Kundenakte verzweigen
oder ein Anruf per Klick auf die Nummer einleiten.

Durch unsere selbst entwickele Software wird bei einem ankommenden Ruf
der Name des Kunden aus dem eigenen Telefonbuch in einer Anruffahne angezeigt.
Durch einen Klick auf das kleine TAIFUN-Logo kann man jetzt den dazugehörigen Kunden direkt aufrufen.
Das lästige Suchen entfällt komplett. Hierdurch wird der Arbeitsalltag enorm vereinfacht und es ist eine Zeitersparniss pro Anruf zu verzeichnen. Natürlich ist das Auftreten gegenüber dem Kunden auch viel professioneller.


AMIS, die Software für Allianz Agenturen
 

 

In Verbindung mit einer Agfeo-Telefonanlage und einer speziellen Software von uns können wir die Allianz AMIS-Software voll CTI-fähig machen.
Das Ganze funktioniert völlig ohne die Microsoft Tapi Schnitttelle. Basis für die Anwendung ist der AGFEO-Klick.

Der AMIS-Klick funktioniert im Prinzip wie unsere Lösung mit TAIFUN.
 

 

Am PC-Bildschirm kann eine Anrufliste aufgerufen werden.
Diese registriert alle Verbindungen meines Telefons.
Durch ein Kontext-Menü kann ich per Mausklick in die entsprechende
AMIS-Kundenakte verzweigen.
Eine enorme Zeitersparniss und Arbeitserleichterung.

Das AMIS Telefonbuch!
Durch Eingabe des Namens oder der Nummer oder Teilen von beiden kann man im Telefonbuch stöbern.
Auch hier lässt sich direkt in die Kundenakte verzweigen oder ein Anruf per Klick auf die Nummer einleiten.
Es ist sogar möglich sich die Adresse über Google Map anzeigen zu lassen.



Bei ankommenden Rufen wird der AMIS Kontakt angezeigt
Durch einen Klick auf das AMIS-CTI Symbol wird der entsprechende
AMIS Eintrag dann vorgeschlagen und kann geöffnet werden.

 


In der Kundenübersicht können Sie einfach das Feld Kommunikation anklicken, dann erscheint ein neues Menü mit den Kommunikationsdaten des Kunden.
Sie können dann einfach per Mausklick wählen, das e-mail Programm aufrufen oder die Webseite des Kunden aufrufen.

Hier können Sie sich eine Zusammenfassung (CTI mit AMIS.pdf) mit weiteren Informationen zu unserer AMIS-Lösung downloaden.
Die aktuelle Version ist schon für Windows 7 optimiert.

Die hier genannten Softwarelösungen mit dem AGFEO-Klick sind nur ein paar Beispiele, mehr und ausführlicher finden Sie
Informationen auf www.AGFEOKlick.de, eine eigene Webseite die wir eigens für den AGFEO-Klick ins Leben gerufen haben.

CTI ohne Tapi, das ist Telefonieren vom Feinsten

 

 



Maschinensteuerung über eine Telefonanlage...

Ein grosser Fahrzeugbauer hatte folgendes Problem.
Bei einem bestimmten Ereignis sollte sollte ein Mitarbeiter eine Information an einen Schichtleiter schicken und gleichzeitig eine Aktion innerhalb einer Maschinensteuerung auslösen. Das Ganze sollte in Form einer Andonanzeige in einer grossen Werkhalle sichtbar sein.
Das ganze nennt sich dann Linien Andon

Eine Beschreibung bei Wikipedia laute wie folgt:
Andon ist eine Methode, um eine selbsterklärende Symbolik zu erstellen, die zur Vermittlung von Funktionen und Abläufen an einer Maschine bzw. einem Prozess geeignet ist. Diese Methode wurde in Japan aus der Managementpraxis heraus entwickelt.
Eine Möglichkeit der Umsetzung ist eine visuelle Kontroll-Einrichtung in einem Produktionsbereich, meist ein beleuchtetes Display, das den Produktionsstatus eines Produktionssystems ausgibt. Mitarbeiter, die einen Fehler entdecken, lösen ein Signal aus und rufen so Hilfe (Meister, Kollegen) herbei. Das kann natürlich auch automatisiert erfolgen.
Beispiele für Andon-Hilfsmittel sind: eine Andon-Leine oder -Knopf. Damit können Mitarbeiter bei auftretenden Problemen einen Bandstopp oder Anlagenstopp einleiten. Sie dienen als zentrale Anzeige des Problemortes und sollten für alle Mitarbeiter gut sichtbar sein.

Über eine Telefonanlage in einem Schaltschrank, gekoppelt mit einer SPS-Steuerung und Anbindung an die Haupt TK-Anlage konnten wir eine Lösung bieten.
Die Mitarbeiter an diversen Arbeitsplätzen haben Telefone mit 3 Funktionstasten (rot, gelb, grün).
Wenn nun ein Mitarbeiter den Hörer abnimmt und die gelbe Taste drückt, wird eine Information an die SPS geschickt und der Takt eines Fliessbands verlangsamt. Über die Andon-Anzeige in der Werkhalle werden alle Mitarbeiter über die geänderte Situation informiert. Gleichzeitig wird ein Schichtleiter telefonisch verbunden um ihn über die Situation zu informieren.






 











Standortvernetzung

Unser Kunde hatte folgende Konstellation:
Der Hauptbetrieb übermittelte eine andere Telefonnummer, als die Filiale.
Anrufe für die Filiale wurden über Rufumleitungen realisiert, die dadurch Leitungen in der Hauptanlage blockierten.
Beide Standorte waren über eine 1,5 Mbit Standleitung miteinander verbunden.
EDV-Anwendungen in der Filiale liefen in einer Terminalsitzung auf einem Server im Hauptbetrieb.
Das Telefonieren per Mausklick funktionierte nur im Hauptbetrieb.
Die Standorte hatten untereinander keinen Überblick über besetzte Teilnehmer in der jeweils anderen Anlage.

Folgende Anforderungen wurden an uns gestellt:
Beide Standorte sollten über eine einheitliche Rufnummer erreichbar sein.
Beide Standorte sollten diese Rufnummer nach aussen hin übermitteln.
Die “schlappe” Standleitung sollte nicht durch Voip belastet werden.
CTI/Tapi (Wählen aus der Warenwirtschaft) sollte an beiden Standorten möglich sein.
Gegenseitige Besetzt- und Statusanzeige der Telefonanlagen sollte möglich sein.



Alle Anforderungen konnten durch uns realisiert werden.
Jeder Teilnehmer der Anlage hat ein Statusfenster auf seinem PC-Bildschirm und wählt fortan per Mausklick.
Durch besondere Funktionen der beiden TK-Anlagen ist die Rufnummernübermittlung jetzt einheitlich.
Ankommende Rufe für die Filiale belasten nicht mehr die Telefonleitungen des Hauptbetriebes.

Rufen Sie uns doch einfach an, wir beraten Sie gerne.Wenn auch Sie ein besonderes Problem
im Bereich der Telekommunikation haben,
scheuen Sie sich nicht uns anzurufen